Konsequente Qualitätssicherung in allen Phasen der Produktion.

AM-Qualität auf Basis der OE-Fertigung

Als Erstausrüster und „hundertjähriger“ Pionier des modernen Bremsbelags hat Honeywell auch die Anforderungen an die Qualität der Aftermarket Beläge sehr hoch gehängt  -  u.a. weit höher als es die gesetzlichen Standards wie ELV, REACH und ECE R90 fordern. So bieten die dem Teilemarkt angebotenen Beläge von Honeywell hervorragende Werte in Brems- und Laufleistung, Funktion und Passgenauigkeit zum jeweiligen Bremssattel. Darüber hinaus überzeugen sie durch ihre niedrigen Emissionswerte in Sachen Geräuschpegel und Abrieb bis hin zur umweltschonenden Produktion.

Streng geheim: Gleiche Basismaterialien für OE und Teilemarkt

Egal für welchen Scheibenbremsbelag, bei uns ist die Auswahl der bis zu 30 verschiedenen Grundmaterialien für Erstausrüstung und Teilemarkt gleich. Das offene Geheimnis der Qualität ist die von vorne herein hochwertige Qualität der Rohmaterialien wie Reibmittel, Kleber, Bindemittel, metallische Stoffe und andersartige Fasern und Granulate. Das geheime Geheimnis aber steckt in der richtig dosierten Abfolge und Mischung, der chemischen und thermischen wie auch mechanischen Verfahrenstechnik  -  das in einem Jahrhundert gewachsene Spezialwissen.

Teil für Teil Qualität: Für OE wie für AM

Die raffiniertesten Rezepturen und das bissigste Reibmaterial alleine machen noch keinen Testsieger. Nur wenn jedes Bauteil den gleich hohen Standard hat, wird daraus ein Bremsbelag in einer Qualität, der man die Herkunft aus einem Haus mit OE-Kompetenz anmerkt. Deshalb fertigt, bearbeitet und veredelt Honeywell alle Komponenten seiner Markenbeläge Bendix und Jurid in eigener Regie: Reibmaterial, Rückenplatten, Geräuschdämmbleche, Federn und Sensoren. Dabei spielt es keine Rolle, in welchem der Werke in Übersee oder Europa die rund 60 Millionen Bremsbeläge produziert wurden. Die Qualität basiert im französischen Condé, im deutschen Glinde bei Hamburg genauso wie in den spanischen Standorten Alcala und Barcelona immer auf den Forderungen der Erstausrüstung.