Bei Honeywell wird Engineering groß geschrieben.
In Glinde bei Hamburg befindet sich die größte Fertigungsstätte des globalen Reibbelagherstellers und das Entwicklungszentrum für Europa. Um weiter an der Spitze der technischen Entwicklung zu stehen und Honeywells Vorsprung noch auszubauen, unterhält das Unternehmen hier eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung mit rund 120 Mitarbeitern. Hochspezialisierte Chemiker und Verfahrenstechniker arbeiten permanent an der Entwicklung neuer Produktionsverfahren und Produkte – beispielsweise Hybridbeläge.
Neu: verschleißarme Jurid® Hybridbeläge mit hohem Reibwert

Die Generation von Hybridbelägen wurde von Honeywell Friction Materials entwickelt. Sie verbindet die besten Eigenschaften der leistungsstarken Low-Met-Beläge und der komfortbetonten NAO-Beläge miteinander. Hybridbeläge haben daher beides: hohe Reibwerte und stabile Leistung bei hohen Beanspruchungen plus sehr guter Komfort und hohe Lebensdauer. Außerdem entwickelt sich bei Hybridbelägen nur sehr wenig Staub, der sich auf den Felgen absetzen könnte – zur besonderen Freude der Liebhaber dekorativer Leichtmetallfelgen.
Innovation in den USA bereits erfolgreich im Einsatz
Die neuen Beläge werden bereits erfolgreich in der Erstausrüstung eingesetzt, beispielsweise auf dem amerikanischen Markt im VW Tiguan und 7er BMW. Aber auch in Europa werden Komfort und Bremsstaubvermeidung immer wichtiger und machen damit Hybridbeläge für Käufer attraktiv. Für die Jurid Hybridbeläge werden allerdings besondere Rohstoffe, verarbeitet und sind daher teuerer als Standardbremsbeläge. Honeywell konzentriert sich somit darauf, die Leistungscharakteristik der Hybridbeläge weiter zu verbessern und sie auch im Aftermarket zu einem wettbewerbsfähigen Preis anbieten zu können.
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